Bürgermeister Robert Niedergesäß und die CSU-Fraktion im Gemeinderat haben sich in den letzten sechs Jahren mit ganzer Kraft für die Gemeinde Vaterstetten und das Wohl ihrer Bürger eingesetzt. In vielen Sitzungen des Gemeinderates und seiner Ausschüsse hat die CSU daran gearbeitet, ihrer durch die Bürger bei der Kommunalwahl 2002 übertragenen Verantwortung gerecht zu werden.
Die Entscheidungen sind in intensiven vorbereitenden Sitzungen und Klausurtagungen der CSU sowie im konstruktiven Dialog mit den anderen politischen Kräften im Gemeinderat entwickelt worden.
Die CSU ist dabei mit der ihr von den Bürgern bei der letzten Wahl anvertrauten absoluten Mehrheit sehr verantwortungsvoll umgegangen. So gut wie alle Entscheidungen sind im Konsens mit den anderen politischen Kräften bis hin zur Einstimmigkeit getroffen worden. Beispielhaft hierfür stehen das neue Ortszentrum in Baldham, der geplante Bürgersaal mit Ortszentrum in Vaterstetten, die Nordost-Tangente, die Lärmschutzwände an der Bahnlinie, das "Haus für Kinder", der Standort für Volkshochschule (vhs) und Kino, das Parkhaus am Vaterstettener Bahnhof und schwierige Entscheidungen in der Finanzpolitik - die Beispiele lassen sich fortsetzen: Immer gab es einen breiten demokratischen Konsens im Gemeinderat.
Die CSU hat ferner auch stets auf eine enge Einbindung der Bürger in die Entscheidungs-prozesse Wert gelegt. Beleg hierfür sind u.a. die Zukunftswerkstatt, die beiden Bürgerentscheide, Haushaltsbefragungen und zahlreiche Sonderbürgerversammlungen.
Die absolute Mehrheit der CSU war jedoch Garant und Rückgrat dafür, dass nach intensiven Diskussionen dann auch entschieden wurde, dass also nicht nur geredet und zerredet, sondern auch gehandelt wurde. Dabei hat die CSU ihr Wahlprogramm aus dem Jahr 2002 konsequent abgearbeitet. Sehr vieles - nicht alles - konnte in engagierter Arbeit erfolgreich umgesetzt werden.
Wir haben uns mit dem vorliegenden Wahlprogramm erneut eine Vielzahl an Aufgaben zum Wohle aller Bürger für die nächsten Jahre vorgenommen. Im Zentrum steht dabei eine lebenswerte Gemeinde, eine familienfreundliche Gemeinde für alle Generationen - vom Kleinkind bis zu den Großeltern: bedarfsgerechte Kinderbetreuung, moderne Schulen mit Ganztagsangeboten, generationenübergreifende Wohnformen und ein attraktives Freizeitangebot. Weitere Schwerpunkte werden eine aktive Wirtschafts- und Verkehrspolitik sowie der Klima- und Umweltschutz sein.
Die Lebensbedingungen unserer Bürger im engen Dialog mit ihnen zu verbessern, dabei offen zu sein für neue Vorschläge, unsere Gemeinde für die Zukunft fit zu machen - dafür wollen wir arbeiten, mit ganzer Kraft und näher am Menschen!
Lesen Sie im Folgenden unser Wahlprogramm für die nächsten sechs Jahre. Wir haben es in einem engagierten Team unserer Mitglieder, amtierender Gemeinderäte und aller 30 Kandidaten erarbeitet und am 12. November 2007 einstimmig verabschiedet. Unser Team ist ein Spiegelbild der Bevölkerung: Frauen und Männer aller Generationen, aus allen Ortsteilen, aus allen Berufsgruppen und mit vielfältigen Schwerpunkten - ein Team, das die kommenden Herausforderungen mit Freude anpacken wird.